Physiotherapeutische und rehabilitative Nachbehandlung nach Eingriffen am Hüftgelenk

In den vergangenen Jahren hat sich die stationäre Behandlungsdauer bei endoprothetischen Eingriffen am Hüftgelenk erheblich verkürzt. Dies hat zur Konsequenz, dass der stationären und rehabilitativen Nachbehandlung eine hohe Bedeutung zugemessen werden muss. Bei der stationären Behandlung erfolgen unmittelbar nach dem Eingriff spezielle Lagerungstechniken u.a. mit Hilfe einer Schaumstoffschiene, um anfangs Drehbewegungen zu vermeiden. Außerdem werden am Fuß angebrachte Venenpumpen eingesetzt, um das Thromboserisiko zu minimieren -zusätzlich zur Frühmobilisation und medikamentösen Prophylaxe. Am Operationstag oder am ersten postoperativen Tag beginnt die krankengymnastische Übungsbehandlung mit ersten Bewegungs-, Geh- und isometrischen Muskelübungen. .

Nachbehandlung der Endoprothesen:
Sowohl bei den zementfrei als auch bei den zementiert implantierten Gelenken ist die sofortige Vollbelastung erlaubt. Zumindest für 4 Woche werden Gehstützen empfohlen, um Maximalbelastungen zu vermeiden. .


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Nach einem 4-tägigien Aufenthalt
in unserer Klink schließt sich eine
3-wöchige Rehamaßnahme an, die ambulant oder stationär durchgeführt werden kann.