Physiotherapeutische und rehabilitative Nachbehandlung nach Eingriffen am Kniegelenk

In den vergangenen Jahren hat sich die stationäre Behandlungsdauer bei endoprothetischen Eingriffen am Kniegelenk erheblich verkürzt. Dies hat zur Konsequenz, dass der stationären und rehabilitativen Nachbehandlung eine hohe Bedeutung zugemessen werden muss. Außerdem werden am Fuß angebrachte Venenpumpen eingesetzt, um das Thromboserisiko zu minimieren – zusätzlich zur Frühmobilisation und medikamentösen Prophylaxe. Am Operationstag beginnt die krankengymnastische Übungsbehandlung mit ersten Bewegungs-, Geh- und isometrischen Muskelübungen. Bei unseren zementierten Kniegelenksprothesen ist die Vollbelastung unter Verwendung der Gehstützen im 4-Punkte-Gang bis zur 4. bis
6. Woche erlaubt, danach erfolgt das Abtrainieren der Gehstützen im Rahmen der rehabilitativen Nachbehandlung.

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Nach einem 12-tägigien Aufenthalt
in unserer Klink schließt sich eine
3-wöchige Rehamaßnahme an, die ambulant oder stationär durchgeführt werden kann.